NAKO Gesundheitsstudie

Schreiben des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie.

1. Schreiben – Basisuntersuchung

2. Schreiben – Folgeuntersuchung

(Foto: privat)

„Die NAKO leistet einen sehr guten Beitrag in hoher Qualität“ – Norbert Möller über seine Teilnahme im Studienzentrum Waren

„Grundsätzlich gibt es für jeden Menschen nichts Wichtigeres als die Gesundheit“, erklärt Norbert Möller die Motivation hinter seiner Teilnahme an der NAKO, „Ich habe gerne teilgenommen, um einen Beitrag für die Wissenschaft zu leisten. Aber natürlich war ich auch persönlich an meinen Ergebnissen interessiert. Dabei waren das EKG und das Blutbild am interessantesten für mich, da es in meiner Familie eine Vorbelastung mit Diabetes gibt – wovon ich aber zum Glück nicht betroffen bin.“
Als Bürgermeister von Waren hat er zudem geholfen, die Räumlichkeiten für das temporäre Studienzentrum zu finden, das Ende Januar von Neustrelitz nach Waren an der Müritz umgezogen ist. „Die NAKO passt nach Waren, da die Stadt auch ein Heilbad, und damit ja auch gut für die Gesundheit ist“, fügt er erfreut hinzu.
Trotz Corona hatte der 61-Jährige keinerlei Bedenken, auch zur Folgeuntersuchung zu gehen: „Da schon die Erstuntersuchung sehr professionell und unter einwandfreien hygienischen Bedingungen durchgeführt wurde, wusste ich, dass Fachleute am Werk sind, die genau wissen, was sie tun.“
Zum Schluss lautet sein Fazit: „Die NAKO leistet einen sehr guten Beitrag in hoher Qualität. Deshalb wünsche ich weiterhin viel Erfolg und viele Teilnehmer, denn es tut nicht weh und ist jedem zumutbar, ein bisschen Zeit für die Untersuchung zu investieren.“

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„Man sollte einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, wenn man die Chance dazu hat“ – Martina Göllnitz über ihre Teilnahme an der NAKO

NAKO-Teilnehmerin Martina Göllnitz war überrascht von der Ausführlichkeit ihrer Folgeuntersuchung – trotz Corona: „Eigentlich dachte ich, dass aufgrund der Pandemie nur begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung stehen würden. Aber ich finde es toll, dass trotzdem das volle Programm gefahren wird.“ Dabei habe sie Vertrauen in die Vorsichtsmaßnahmen des Untersuchungsstandortes, des Studienzentrums Neubrandenburg, gehabt: „Es waren nur wenige Menschen vor Ort, und man hat mich gleich bei der Ankunft mit einer neuen Maske und Desinfektionsmittel versorgt.“

Ausschlaggebender Grund für ihre Teilnahme war die große Teilnehmerzahl, sowie die Studienlaufzeit: „Sollte es notwendig sein, so werde ich auch in 20 Jahren noch bei der NAKO dabei sein. Schließlich geht es hierbei auch darum, Auslöser für Krankheiten zu finden. Ich finde, dass man, wenn man die Chance dazu hat, auch einen konkreten Beitrag für die Gesellschaft leisten sollte.“ Auch eine Folgeuntersuchung während des Lockdowns wäre für sie in Frage gekommen, schließlich würde diese mit dafür geschultem Personal und unter hohen Hygienevorkehrungen stattfinden.

Die Wahrscheinlichkeit, bei einer der Untersuchungen von einer bisher unbekannten Erkrankung zu erfahren, habe sie nicht abgeschreckt, denn mit diesem Wissen könne man schließlich aktiv etwas gegen das Voranschreiten einer eventuellen Krankheit tun.

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„Trotz Corona habe ich nicht gezögert“, Eckhart Jäntsch aus Waren

„Auch in der Zukunft werde ich an NAKO Untersuchungen teilnehmen“, versichert Eckhart Jäntsch, Geschäftsführer der Stadtwerke Waren.
„Vor ungefähr 4 Jahren habe ich mit der ersten Untersuchung begonnen. Damals wie heute bin ich davon überzeugt, dass die NAKO ein sehr gutes Forschungsprojekt mit nachhaltiger Aussagekraft für gesundheitsrelevante Belange ist. Trotz Corona habe ich nicht gezögert, als die Einladung zur Folgeuntersuchung kam. Die zusätzlich eingeführten Vorkehrungen und Sicherheitsmaßnahmen im Studienzentrum sind sehr gut. Es ist wirklich schade, wenn einige Teilnehmer*innen so verunsichert sind, dass sie sich aus Angst vor Corona aktuell scheuen mitzumachen. Ich kenne aber viele Personen, die sich wirklich freuen würden, bei der NAKO Studie mitmachen zu können.“

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„Mit Leib und Seele bei der NAKO“, Eva-Sybille Lübke

„Seit Juli 2015 bin ich im Studienzentrum Neubrandenburg tätig“, berichtet Eva-Sybille Lübke.
Die gelernte Krankenschwester arbeitete zuerst jahrelang als Arzthelferin in einer Praxis, bis sie von Kollegen von der NAKO Gesundheitsstudie erfuhr. „Daraufhin habe ich mich beworben und wurde eingestellt.“

„In der Praxis habe ich selbst gesehen, wie die Volkskrankheiten zunehmen. Ob Krebs, Diabetes, Herzinfarkt…es verging kein Tag, ohne dass ein Patient die Praxis deswegen aufsuchte. Die Mitarbeit an der NAKO eröffnete mir die Möglichkeit, meinen Beitrag zur Erforschung dieser Problematik zu leisten.“

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„Die 20.000ste Teilnehmerin im Studienzentrum Neubrandenburg & temporärer Standort“, Christina Ludwinski

Christina Ludwinski ist die 20.000ste untersuchte Teilnehmerin des Studienzentrums Neubrandenburg und temporärer Standort. „Ich nehme an der Studie teil,
weil ich wissen möchte, ob ich gesund bin und weil meine Daten der Forschung dienen“, so die Neubrandenburgerin.

„Im Studienzentrum habe ich mich sehr umsorgt und wohl gefühlt. Es wurden nur die Untersuchungen durchgeführt, für die ich im Vorfeld meine Zustimmung gegeben habe. Das war mir persönlich sehr wichtig.“

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(Foto: privat)

„Es hat Spaß gemacht“, Nico Krautschick

„Die NAKO Gesundheitsstudie: es hat Spaß gemacht“, betont Nico Krautschick mit einem Lächeln. „Der Körpercheck war interessant, und alle waren im Studienzentrum Waren extrem freundlich und zuvorkommend. Eigentlich habe ich erst von der Existenz der NAKO durch den Einladungsbrief erfahren. Danach habe ich mich erkundigt und bei Freunden und Bekannten nachgefragt. Ihre Antwort war durchwegs positiv. Das reichte mir fürs Mitmachen und … ein kleines Bisschen wollte ich mich auch überraschen lassen“, erzählt der Angestellte aus Vielist.

„Meine Erfahrung hat meine Frau und meine Mutter überzeugt, jetzt möchten sie auch mitmachen!“

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„Auf die NAKO war ich besonders neugierig“, Georg Bünger

„Ich kannte die NAKO Gesundheitsstudie durch Bekannte, daher war ich besonders neugierig, als die Einladung in meinem eigenen Briefkasten steckte“, verrät Georg Bünger.

Der Bühnenmeister hat sich im Studienzentrum Neubrandenburg gut betreut gefühlt. „Ich wollte wissen, wo ich gesundheitlich stehe. Diese komplexe Untersuchung ist ein Weckruf, neben der Pflicht (und damit meine ich zum Beispiel die Arbeit) auch an die eigene Gesundheit zu denken und darauf zu achten. Man hat nur eine einzige Gesundheit.“

Der 35-Jährige sieht für sich in der Studie die Möglichkeit, „Dinge in meinem Leben zu verändern. Die Studie fokussiert nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf die Interaktion mit der Arbeit und dem persönlichen Umfeld und mit anderen maßgebenden Faktoren. Deswegen empfehle ich die Teilnahme.“

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„NAKO Gesundheitsstudie: Effizienz und Effektivität“, Torsten Pugell

„Ich bin ein ungeduldiger Mensch und möchte keine Zeit vergeuden“, so Torsten Pugell. „Im Studienzentrum Neubrandenburg war alles straff durchorganisiert. Ich hatte keine überflüssigen Pausen oder Wartezeiten. Es gab nichts zu beanstanden.“ Für den 56-Jährigen, der Wert auf Effizienz legt, war die Studienteilnahme eine positive Erfahrung.

„Eigentlich ist es mir ein Rätsel, warum manche Menschen nicht an der NAKO Gesundheitsstudie teilnehmen wollen. In diesem Forschungsprojekt geht es um wissenschaftliche Fragestellungen rund um die Gesundheit der Gesellschaft. Durch die erhobenen Datensätze werden nachhaltige Zusammenhänge zur Früherkennung von Krankheit sichtbar. Warum sollte man dagegen sein?“

(Foto: privat)

„Ich setze mich für meine Gesundheit ein“, Reinhard Obetzhauser

Reinhard Obetzhauser war im Frühjahr NAKO Teilnehmer im Studienzentrum Waren. „Ich bin gesund und achte auf meine Gesundheit. Bei der NAKO habe ich ein Rund-Um-Check-up erhalten, bei dem ich noch mehr über mich erfahren habe. Interessant war für mich die Untersuchung, bei der die Greifkraft der Hand zur Feststellung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Lebenskraft gemessen wurde.“

Der energische Rentner mit den „tausend Hobbies“ hat erfahren, dass er „für sein Alter überdurchschnittlich gesund ist“ und „ich bin stolz darauf!“ Auch er, als eingefleischter Optimist, hat im Leben schwierige Momente erfahren, „doch dadurch habe ich gelernt, auf mich und meine Gesundheit besser zu achten.“