NAKO Gesundheitsstudie

Schreiben des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme an der NAKO Gesundheitsstudie.

1. Schreiben – Basisuntersuchung

2. Schreiben – Folgeuntersuchung

„Trotz Corona habe ich nicht gezögert“, Eckhart Jäntsch aus Waren

„Auch in der Zukunft werde ich an NAKO Untersuchungen teilnehmen“, versichert Eckhart Jäntsch, Geschäftsführer der Stadtwerke Waren.
„Vor ungefähr 4 Jahren habe ich mit der ersten Untersuchung begonnen. Damals wie heute bin ich davon überzeugt, dass die NAKO ein sehr gutes Forschungsprojekt mit nachhaltiger Aussagekraft für gesundheitsrelevante Belange ist. Trotz Corona habe ich nicht gezögert, als die Einladung zur Folgeuntersuchung kam. Die zusätzlich eingeführten Vorkehrungen und Sicherheitsmaßnahmen im Studienzentrum sind sehr gut. Es ist wirklich schade, wenn einige Teilnehmer*innen so verunsichert sind, dass sie sich aus Angst vor Corona aktuell scheuen mitzumachen. Ich kenne aber viele Personen, die sich wirklich freuen würden, bei der NAKO Studie mitmachen zu können.“

„Mit Leib und Seele bei der NAKO“, Eva-Sybille Lübke

„Seit Juli 2015 bin ich im Studienzentrum Neubrandenburg tätig“, berichtet Eva-Sybille Lübke.
Die gelernte Krankenschwester arbeitete zuerst jahrelang als Arzthelferin in einer Praxis, bis sie von Kollegen von der NAKO Gesundheitsstudie erfuhr. „Daraufhin habe ich mich beworben und wurde eingestellt.“

„In der Praxis habe ich selbst gesehen, wie die Volkskrankheiten zunehmen. Ob Krebs, Diabetes, Herzinfarkt…es verging kein Tag, ohne dass ein Patient die Praxis deswegen aufsuchte. Die Mitarbeit an der NAKO eröffnete mir die Möglichkeit, meinen Beitrag zur Erforschung dieser Problematik zu leisten.“

„Die 20.000ste Teilnehmerin im Studienzentrum Neubrandenburg & temporärer Standort“, Christina Ludwinski

Christina Ludwinski ist die 20.000ste untersuchte Teilnehmerin des Studienzentrums Neubrandenburg und temporärer Standort. „Ich nehme an der Studie teil,
weil ich wissen möchte, ob ich gesund bin und weil meine Daten der Forschung dienen“, so die Neubrandenburgerin.

„Im Studienzentrum habe ich mich sehr umsorgt und wohl gefühlt. Es wurden nur die Untersuchungen durchgeführt, für die ich im Vorfeld meine Zustimmung gegeben habe. Das war mir persönlich sehr wichtig.“

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„Es hat Spaß gemacht“, Nico Krautschick

„Die NAKO Gesundheitsstudie: es hat Spaß gemacht“, betont Nico Krautschick mit einem Lächeln. „Der Körpercheck war interessant, und alle waren im Studienzentrum Waren extrem freundlich und zuvorkommend. Eigentlich habe ich erst von der Existenz der NAKO durch den Einladungsbrief erfahren. Danach habe ich mich erkundigt und bei Freunden und Bekannten nachgefragt. Ihre Antwort war durchwegs positiv. Das reichte mir fürs Mitmachen und … ein kleines Bisschen wollte ich mich auch überraschen lassen“, erzählt der Angestellte aus Vielist.

„Meine Erfahrung hat meine Frau und meine Mutter überzeugt, jetzt möchten sie auch mitmachen!“

„Auf die NAKO war ich besonders neugierig“, Georg Bünger

„Ich kannte die NAKO Gesundheitsstudie durch Bekannte, daher war ich besonders neugierig, als die Einladung in meinem eigenen Briefkasten steckte“, verrät Georg Bünger.

Der Bühnenmeister hat sich im Studienzentrum Neubrandenburg gut betreut gefühlt. „Ich wollte wissen, wo ich gesundheitlich stehe. Diese komplexe Untersuchung ist ein Weckruf, neben der Pflicht (und damit meine ich zum Beispiel die Arbeit) auch an die eigene Gesundheit zu denken und darauf zu achten. Man hat nur eine einzige Gesundheit.“

Der 35-Jährige sieht für sich in der Studie die Möglichkeit, „Dinge in meinem Leben zu verändern. Die Studie fokussiert nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf die Interaktion mit der Arbeit und dem persönlichen Umfeld und mit anderen maßgebenden Faktoren. Deswegen empfehle ich die Teilnahme.“

„NAKO Gesundheitsstudie: Effizienz und Effektivität“, Torsten Pugell

„Ich bin ein ungeduldiger Mensch und möchte keine Zeit vergeuden“, so Torsten Pugell. „Im Studienzentrum Neubrandenburg war alles straff durchorganisiert. Ich hatte keine überflüssigen Pausen oder Wartezeiten. Es gab nichts zu beanstanden.“ Für den 56-Jährigen, der Wert auf Effizienz legt, war die Studienteilnahme eine positive Erfahrung.

„Eigentlich ist es mir ein Rätsel, warum manche Menschen nicht an der NAKO Gesundheitsstudie teilnehmen wollen. In diesem Forschungsprojekt geht es um wissenschaftliche Fragestellungen rund um die Gesundheit der Gesellschaft. Durch die erhobenen Datensätze werden nachhaltige Zusammenhänge zur Früherkennung von Krankheit sichtbar. Warum sollte man dagegen sein?“

„Ich setze mich für meine Gesundheit ein“, Reinhard Obetzhauser

Reinhard Obetzhauser war im Frühjahr NAKO Teilnehmer im Studienzentrum Waren. „Ich bin gesund und achte auf meine Gesundheit. Bei der NAKO habe ich ein Rund-Um-Check-up erhalten, bei dem ich noch mehr über mich erfahren habe. Interessant war für mich die Untersuchung, bei der die Greifkraft der Hand zur Feststellung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Lebenskraft gemessen wurde.“

Der energische Rentner mit den „tausend Hobbies“ hat erfahren, dass er „für sein Alter überdurchschnittlich gesund ist“ und „ich bin stolz darauf!“ Auch er, als eingefleischter Optimist, hat im Leben schwierige Momente erfahren, „doch dadurch habe ich gelernt, auf mich und meine Gesundheit besser zu achten.“